Treezor, der führende Anbieter von Banking-as-a-Service in über 25 EU Ländern reguliert, wurde in dem von Finextra und  Worldline erstellten Bericht „Open Banking Europe 2022 – What’s next for open banking?“ präsentiert.

Der Bericht, der hier heruntergeladen werden kann, analysiert die Entwicklung von Open-Banking-Initiativen. Hierzu wurden Interviews mit mehreren bedeutenden Akteuren der Branche geführt, unter anderem mit Eric Lassus, CEO bei Treezor.

 

Eric Lassus sagt: „Treezor zählte zu den frühzeitigen Anwendern [des Open Banking]. Wir waren eine der ersten Banking-as-a-Service-Plattformen in Frankreich, die die gesamte Zahlungskette über eine API aus einer Hand als One-Stop-Shop anboten. Die Idee [hinter dem Zusammenschluss mit Société Générale] war, die disruptive Entwicklung durch grundlegende Veränderungen anzutreiben. Treezor wurde in Frankreich als “Das FinTech für FinTechs” bekannt. Dank Société Générale ist Treezor ist nun auch als “Das FinTech für Banken” bekannt“.

In dem Bericht erläutert Eric Lassus, wie wichtig alternative Zahlungsmethoden sind. Er sagt: „Der sich im Checkout auf die Zahlungseinleitung beziehende Teil gibt dem Marktplatz und den verschiedenen Akteuren im Zahlungsverkehr die Möglichkeit, andere Zahlungsmittel vorzuschlagen, und optimiert so das Geschäft von E-Commerce-Shops und Marktplätzen“.

Seiner Ansicht nach stellt datengeleitetes und „datenorientiertes Marketing“ eine enorme Chance für die Bankenbranche dar, weil Marktteilnehmer hierdurch Dienstleistungen anbieten und nach direkten Möglichkeiten Ausschau halten können. Er sagt: „Ich bin überzeugt, dass jeder denkt „meine Daten in der Bank sind sicher“. Banken verfügen daher über einen guten Ausgangspunkt, um Aktivitäten zu entwickeln, die auf einer guten Nutzung der Daten basieren.“

Weitere Informationen hierzu finden in unserem Blog-Artikel über Open Banking, a 21st-century banking system.

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